Happy Cozy Love

Ich bin kein großer Fan von Winter, aber ich finde dass man jede Saison genießen kann und dass bester von ihr nehmen kann. Am Winter mag ich den Schnee und die Ruhe. Die Natur gönnt sich eine Winterpause und, wenn der Weihnachtsstress vorbei geht und Fasching noch nicht im vollen Gange ist, kann man sich Zeit nehmen selbst zur Ruhe zu kommen, sich zu ordnen, Pläne zu schmieden und, natürlich, viele gemütliche Stunden mit den Lieben zu verbringen. Ich bin fester Überzeugung, dass man die Gemütlichkeit des Winters zelebrieren kann. So wie das dieses bezaubernde Paar, Xenia& Alexander, aus meiner Heimatstadt Kyiv so herrlich bei unserem Love-Story Shooting genossen hat. Verliebt im Winter zu sein ist so wunderbar: gemütlich kuscheln, dann raus in den Schnee gehen, Rennen, Toben und eine Schneeballschlacht veranstalten, und um sich warm zu halten ganz viele Küsse und Umarmungen miteinander zu teilen. Und am Ende ein Glühwein auf den zauberhaften Tag! Nun ist diese Jahreszeit sehr bald zur Ende und wir blicken hoffnungsvoll in den Frühling, aber die gemütliche Zweisamkeit der langen Winterabende wird uns doch ein bisschen fehlen, nicht wahr?

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Beauty in Paris

Ich bin keine Selfie-Meisterin und in meiner engsten Familie gibt es keine Hobby-Fotografen, die freiwillig Fotos von mir schießen wollen. Im Urlaub oder Alltag muss ich immer betteln und flehen, wenn ich ein Foto haben möchte. Und das Ergebnis ist oft (nicht immer!) vorhersehbar – ein schneller schiefer Schnappschuss mit falsch gesetztem Focus und abgeschnittenen Körperteilen. Das ist auch verständlich, wenn man ohne Feuer und Flamme ans Werk geht, wird es auch kein Meisterwerk werden, und Begeisterung für eine Sache kann man nicht erzwingen. Deshalb beschloss ich meine Familienangehörige und Freunde nicht mehr zu quälen und buche gerne eine/n Fotografen/in, wenn es mir darauf ankommt auch mal schöne Bilder von mir zu haben.

Ich hatte schon lange einen Traum eine schöne Foto-Session in Paris zu haben. Ja, ich besitze tausende von Fotos aus meiner Lieblingsstadt aber nicht so viele wo ich auch mit drauf bin. Im Oktober letzten Jahres war es soweit, ich habe eine zauberhafte Fotografin aus Paris gebucht und war sowohl von ihrer Arbeit (ich liebe-liebe-liebe die Bilder, die sie geschossen hat!) und auch von ihrer Persönlichkeit begeistert! Es hat sich auch rausgestellt, dass Oksana, wie auch ich, aus Kyiv, der Hauptstadt der Ukraine, stammt aber seit mehreren Jahren in Paris lebt. Da hatten wir natürlich noch mehr Gesprächsstoff zum Frühstuck nach dem Shooting (in Paris muss man früh am Tag anfangen um keine Touristenmassen im Bild zu haben). Ich war so von ihrem wunderschönem Lächeln und ihrer elfenhaften Art verzaubert, dass ich es nicht lassen konnte ein kleines Shooting mit ihr zu veranstalten. Et voilà, hier sind die spontanen Bilder der blauäugigen Elfe Oksana von den verträumten Straßen von Paris!

{Übrigens, wenn ihr mehr über meine Begeisterung für Paris erfahren möchtet klickt bitte auf den Blog meiner lieben Freundin und Bloggerin aus Mainz Betty, denn sie hat ein Interview mit mir im Rahmen ihrer Blog-Serie Paris in meinen Gedanken veröffentlicht!}

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Oksana at work

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Manfred

Meinen ersten Blog-Beitrag in diesem Jahr möchte ich einem ganz besonderem Menschen widmen: meinem guten Freund Manfred. Im Juni letzten Jahres haben wir eine kleine Tour durch seine Lieblingsorte in Mainz gemacht, wir haben Gespräche geführt und ich habe ihn fotografiert. Seit 3,5 Jahren kämpft mein lieber Freund mit dem „Sensenmann“, wie er selbst seine Krankheit nennt. Er sagt, dass er keine Angst vor den Tod hat und dankbar für die „geschenkten“ Jahre seit der Diagnose ist. Und er genießt so gut es geht jeden einzelnen schönen Moment dieses geschenkten Lebens, denn er macht sich keine Illusionen darüber wie sein Kampf gegen den Krebs eines Tages ausgehen wird und doch gibt er nicht auf. Ich bewundere diesen Mann und ich wünsche, dass das Schicksal ihm noch sehr viele Jahre voller glücklicher Momente schenken wird, und wir noch unzählige Sommerabende am Rhein bei einem Glässchen Winzersekt verbringen werden. Manfred_web-1 Manfred_web-6 Manfred_web-5 Manfred_web-2 Manfred_web-8 Manfred_web-30 Manfred_web-13 Manfred_web-27a Manfred_web-23 Manfred_web-22  Manfred_web-18 Manfred_web-33 Manfred_web-34 Manfred_web-35  Manfred_web-24a

Paris analog II

Während ich wieder das Glück hatte die letzten drei Tage in der schönsten Stadt der Welt zu verweilen, hatte ich keine digitale Kamera dabei und fotografierte wieder analog. Der Charme der analogen Fotografie liegt für mich in ihrer Unvollkommenheit und dem Geheimnis um das Ergebnis. Die Spannung ist umso größer, weil ich diesmal mit meinem neuen Schätzchen Pentax ME Super die Momente festgehalten habe, wobei es der erste Einsatz dieser Kamera seit dem Kauf war. Ich hoffe sehr, dass ich nicht enttäuscht werde, denn ich habe viel vor mit dieser Kamera.

Bei meinem letzten Besuch im Dezember 2013 (über den ich schon hier berichtete) habe ich auch mit meiner anlogen alten FED 5B ein bisschen fotografiert und war angenehm überrascht über das Ergebnis, welches ich jetzt und hier präsentieren möchte.

 

Take me to Paris

Es wäre wahrscheinlich einfacher für alle Beteiligten, wenn ich nach Paris umziehen würde. Vielleicht würde ich dann die Stadt endlich satt haben, den Eiffelturm hässlich finden und die negativen Seiten würden dann in den Vordergrund rücken. Doch bis es soweit ist werde ich unzählige Bilder von Paris machen, ein Fotoalbum „La Tour Eiffel et moi“ endlich anlegen und unermessliche Sehnsucht nach meiner Lieblingsstadt haben. Dezember in Paris mag ich besonderes (obwohl auch alle anderen Monate genau so!), die einzigartige Architektur versteckt sich nicht hinter Bäumen, die Stadt erstrahlt im Weihnachtsglanz und man kann endlich alle die Museen und Galerien besuchen für die im Sommer keine Zeit bleibt (ein Tipp: Tickets online vorbestellen). Und dann ab ins Café la vie parisienne genießen!

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J'adore Paris...

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