2016 Review

For the first time I’ve decided to make a year review and I must say it was a good one! I want to thank my clients for having chosen me for their big day, family shoot or business event. A special „thank you“ goes to my family for their support and my friends who are always here for me. I hope to realize more creative ideas in 2017 and to shoot more wonderful weddings ( just drop me an e-mail, if you are still looking for a wedding photographer: tetyanalux@yahoo.com). The pictures say more than 1000 words:

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Spring in Australia

Australien zu sehen ist für viele ein großer Traum. So war es auch für mich. Vor drei Jahren ging dieser Traum in Erfüllung und ich verbrauche mit meinem Mann fünf wunderbare abenteuerliche Flitterwochen auf dem fünften Kontinent. Aber für so eine riesige Landmasse, die so viel zu bieten hat, sind 5 Wochen wie 5 Tage um ganz Deutschland zu besichtigen. Also träumten wir davon Australien noch ein Mal und dann für länger zu besuchen. Da kam die Elternzeit nach der Geburt unseres Sohnes uns sehr gelegen und wir entschieden uns zwei Monate von mitte Oktober bis mitte Dezember 2015 zu dritt am anderen Ende der Welt zu verbringen. Und das war wirklich „the time of our life“! So lange intensive und glückliche Familienzeit werden wir nicht bald wiederholen können.

Nach unseren Flitterwochen sind wir große Fans von Road-Trips mit einem Campervan geworden. Vor allem für Australien lohnt es sich ein Haus auf Rädern zu mieten und gemütlich durch die Gegend zu gondeln, bei Bedarf stoppen und mehrere Tage an einem Ort verbringen. Und mit einem kleinen Kind, das noch nicht im Krabbelalter war und gewohnte Umgebung brauchte, war das eine tolle Sache. Für unseren Erziehungsurlaub „on the Road“ haben wir uns zwei Routen ausgesucht. Den ersten Monat verbrachten wir in Western Australia und zwar im grünen Südwesten mit atemberaubenden Buchten und Riesenbaumwäldern. Die Zeit dort war sehr entspannt, die Einheimischen extrem nett, und das Wetter meinte es gut mit uns. Außerdem reisten wir sehr komfortabel mit einem „Riesenshiff“ für 4 Personen mit allem was zum Leben gehört (Toilette, Dousche, relativ große Küche, Riesenfamilienbett und viel Stauraum). Die zweite Route von Melbourne nach Sydney mit dem Schlenker über die Great Ocean Road ergab sich aus unvorhersehbaren Umständen, weil wir nicht nach Tasmanien konnten. Außer dem mussten wir leider einen viel kleineren Camper nehmen, in dem wir ziemlich beengt lebten. Auch die Strecke war weniger entspannt und Wetter hat uns oft im Regen stehen lassen. Also ein Tipp von mir: mit einem Baby reist es sich mit mehr Komfort viel angenehmer. Trotzdem war auch der zweite Monet unserer Familienreise sehr schön und wir haben eine zauberhafte Ecke Australiens kennen (South Coast) gelernt und diesmal sehr viele (harmlose) Wildtiere getroffen.

Und hier ist ein Querschnitt durch die schönsten Bilder der Reise. Bei Instagram könnt ihr noch mehr Fotos unter dem Tag #australia_deLux sehen.

Ich würde mich sehr über euer Feedback freuen. Würden euch detailliertere Berichte über die einzelnen Regionen Australiens oder ein Bericht über das Reisen mit Kind interessieren?

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Love Down Under

Manchmal passt einfach alles. Du kommst an einen Ort, hast eine Idee im Kopf und prompt findest du passende Leute um diese Idee zu verwirklichen. So war das auch mit diesem zauberhaften Paar vor wenigen Wochen während meiner Riese durch Australien. Wir waren zur gleichen Zeit am richtigen Ort und ich war so inspiriert von den beiden, dass ich es nicht anderes konnte als sie zu fotografieren. Ich bin so verleibt in die Bilder und möchte sie der Welt nicht länger vorenthalten. Außerdem ein wenig frische Strand-Sehnsucht und Fernweh schaden doch nie inmitten des kalten Dezembers und vorweihnachtlichen Trubels. Die ganze Serie folgt nach meiner Rückkehr nach Deutschland, denn gerade genieße ich die letzten Tage am anderen Ende der Welt. {Ich freue mich dennoch auf eure Anfragen für Hochzetsreportagen und Shootings im Jahr 2016 und beantworte sie zeitnah sofern die Verbindung zur Außenwelt vorhanden ist.}

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Beauty in Paris

Ich bin keine Selfie-Meisterin und in meiner engsten Familie gibt es keine Hobby-Fotografen, die freiwillig Fotos von mir schießen wollen. Im Urlaub oder Alltag muss ich immer betteln und flehen, wenn ich ein Foto haben möchte. Und das Ergebnis ist oft (nicht immer!) vorhersehbar – ein schneller schiefer Schnappschuss mit falsch gesetztem Focus und abgeschnittenen Körperteilen. Das ist auch verständlich, wenn man ohne Feuer und Flamme ans Werk geht, wird es auch kein Meisterwerk werden, und Begeisterung für eine Sache kann man nicht erzwingen. Deshalb beschloss ich meine Familienangehörige und Freunde nicht mehr zu quälen und buche gerne eine/n Fotografen/in, wenn es mir darauf ankommt auch mal schöne Bilder von mir zu haben.

Ich hatte schon lange einen Traum eine schöne Foto-Session in Paris zu haben. Ja, ich besitze tausende von Fotos aus meiner Lieblingsstadt aber nicht so viele wo ich auch mit drauf bin. Im Oktober letzten Jahres war es soweit, ich habe eine zauberhafte Fotografin aus Paris gebucht und war sowohl von ihrer Arbeit (ich liebe-liebe-liebe die Bilder, die sie geschossen hat!) und auch von ihrer Persönlichkeit begeistert! Es hat sich auch rausgestellt, dass Oksana, wie auch ich, aus Kyiv, der Hauptstadt der Ukraine, stammt aber seit mehreren Jahren in Paris lebt. Da hatten wir natürlich noch mehr Gesprächsstoff zum Frühstuck nach dem Shooting (in Paris muss man früh am Tag anfangen um keine Touristenmassen im Bild zu haben). Ich war so von ihrem wunderschönem Lächeln und ihrer elfenhaften Art verzaubert, dass ich es nicht lassen konnte ein kleines Shooting mit ihr zu veranstalten. Et voilà, hier sind die spontanen Bilder der blauäugigen Elfe Oksana von den verträumten Straßen von Paris!

{Übrigens, wenn ihr mehr über meine Begeisterung für Paris erfahren möchtet klickt bitte auf den Blog meiner lieben Freundin und Bloggerin aus Mainz Betty, denn sie hat ein Interview mit mir im Rahmen ihrer Blog-Serie Paris in meinen Gedanken veröffentlicht!}

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Oksana at work

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Paris analog II

Während ich wieder das Glück hatte die letzten drei Tage in der schönsten Stadt der Welt zu verweilen, hatte ich keine digitale Kamera dabei und fotografierte wieder analog. Der Charme der analogen Fotografie liegt für mich in ihrer Unvollkommenheit und dem Geheimnis um das Ergebnis. Die Spannung ist umso größer, weil ich diesmal mit meinem neuen Schätzchen Pentax ME Super die Momente festgehalten habe, wobei es der erste Einsatz dieser Kamera seit dem Kauf war. Ich hoffe sehr, dass ich nicht enttäuscht werde, denn ich habe viel vor mit dieser Kamera.

Bei meinem letzten Besuch im Dezember 2013 (über den ich schon hier berichtete) habe ich auch mit meiner anlogen alten FED 5B ein bisschen fotografiert und war angenehm überrascht über das Ergebnis, welches ich jetzt und hier präsentieren möchte.

 

Take me to Paris

Es wäre wahrscheinlich einfacher für alle Beteiligten, wenn ich nach Paris umziehen würde. Vielleicht würde ich dann die Stadt endlich satt haben, den Eiffelturm hässlich finden und die negativen Seiten würden dann in den Vordergrund rücken. Doch bis es soweit ist werde ich unzählige Bilder von Paris machen, ein Fotoalbum „La Tour Eiffel et moi“ endlich anlegen und unermessliche Sehnsucht nach meiner Lieblingsstadt haben. Dezember in Paris mag ich besonderes (obwohl auch alle anderen Monate genau so!), die einzigartige Architektur versteckt sich nicht hinter Bäumen, die Stadt erstrahlt im Weihnachtsglanz und man kann endlich alle die Museen und Galerien besuchen für die im Sommer keine Zeit bleibt (ein Tipp: Tickets online vorbestellen). Und dann ab ins Café la vie parisienne genießen!

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J'adore Paris...

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Weiterlesen „Take me to Paris“

London analog

Im März und April habe ich mir eine Auszeit gegönnt und eine langersehnte Reise nach London unternommen. Damit es sich gleich auch lohnt bin ich dahin für fast vier Wochen gezogen und mich zu einem Intensivenglischkurs angemeldet.

Ich liebe es in einer anderen Stadt zu leben, sie Tag für Tag zu entdecken, geheime Spots zu erspähen, neue Leute kennen zu lernen und dadurch Kraft und Inspiration zu tanken. London taugt allemal als eine reiche Quelle der Inspiration und neuen Erfahrungen. So viel Kunst, Kultur, Kreativität und Kuriositäten auf einem Fleck gibt es noch nur in wenigen Metropolen unserer Welt. Was für ein Glück, dass ich für eine Weile ein Teil dieser wunderbaren Stadt sein konnte und ein Stückchen von der bördelnden Suppe der Kulturen mit nach Hause nehmen durfte in Form von Erinnerungen, Erfahrungen und unzähligen Fotos. Besonderes freuen mich die analogen Fotos, die ich mir meiner alten sowjetischen Kamera KIEV19M geschossen habe. Die Bilder scheinen mit einem leichten grauen Schleier bedeckt zu sein, was den geheimnisvollen majestätischen Charakter der Stadt wunderbar weitergibt.

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