Paris analog II

Während ich wieder das Glück hatte die letzten drei Tage in der schönsten Stadt der Welt zu verweilen, hatte ich keine digitale Kamera dabei und fotografierte wieder analog. Der Charme der analogen Fotografie liegt für mich in ihrer Unvollkommenheit und dem Geheimnis um das Ergebnis. Die Spannung ist umso größer, weil ich diesmal mit meinem neuen Schätzchen Pentax ME Super die Momente festgehalten habe, wobei es der erste Einsatz dieser Kamera seit dem Kauf war. Ich hoffe sehr, dass ich nicht enttäuscht werde, denn ich habe viel vor mit dieser Kamera.

Bei meinem letzten Besuch im Dezember 2013 (über den ich schon hier berichtete) habe ich auch mit meiner anlogen alten FED 5B ein bisschen fotografiert und war angenehm überrascht über das Ergebnis, welches ich jetzt und hier präsentieren möchte.

 

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Paris analog

Im Frühjahr verbrachte ich vier Wochen in England und für den Rückweg nach Deutschland habe ich mir etwas Besonderes ausgedacht und keinen Flug gebucht. Ich fand es viel romantischer und abenteuerlicher über Wasser und Land zu reisen und als einen krönenden Abschluss der Reise ein Wochenende in Paris zu verbringen.

Paris ist die Heimat meines Herzens und ich war schon unzählige Male in dieser zauberhaften Stadt. Vor vier Jahren verbrachte ich sogar mein Auslandssemester dort. Und doch bleibt noch so vieles unentdeckt! Jedes Mal kann ich stundenland einfach durch die Straßen schlendern und das Flair von Paris genießen. Ich werde niemals den Traum aufgeben eines Tages dorthin zu ziehen du eine „vrais parisienne“ zu werden.

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Ich mit meiner geliebten analogen Kamera Kiev 19M in Café Coutume an derRue du Babylone.

London analog

Im März und April habe ich mir eine Auszeit gegönnt und eine langersehnte Reise nach London unternommen. Damit es sich gleich auch lohnt bin ich dahin für fast vier Wochen gezogen und mich zu einem Intensivenglischkurs angemeldet.

Ich liebe es in einer anderen Stadt zu leben, sie Tag für Tag zu entdecken, geheime Spots zu erspähen, neue Leute kennen zu lernen und dadurch Kraft und Inspiration zu tanken. London taugt allemal als eine reiche Quelle der Inspiration und neuen Erfahrungen. So viel Kunst, Kultur, Kreativität und Kuriositäten auf einem Fleck gibt es noch nur in wenigen Metropolen unserer Welt. Was für ein Glück, dass ich für eine Weile ein Teil dieser wunderbaren Stadt sein konnte und ein Stückchen von der bördelnden Suppe der Kulturen mit nach Hause nehmen durfte in Form von Erinnerungen, Erfahrungen und unzähligen Fotos. Besonderes freuen mich die analogen Fotos, die ich mir meiner alten sowjetischen Kamera KIEV19M geschossen habe. Die Bilder scheinen mit einem leichten grauen Schleier bedeckt zu sein, was den geheimnisvollen majestätischen Charakter der Stadt wunderbar weitergibt.

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