London analog

Im März und April habe ich mir eine Auszeit gegönnt und eine langersehnte Reise nach London unternommen. Damit es sich gleich auch lohnt bin ich dahin für fast vier Wochen gezogen und mich zu einem Intensivenglischkurs angemeldet.

Ich liebe es in einer anderen Stadt zu leben, sie Tag für Tag zu entdecken, geheime Spots zu erspähen, neue Leute kennen zu lernen und dadurch Kraft und Inspiration zu tanken. London taugt allemal als eine reiche Quelle der Inspiration und neuen Erfahrungen. So viel Kunst, Kultur, Kreativität und Kuriositäten auf einem Fleck gibt es noch nur in wenigen Metropolen unserer Welt. Was für ein Glück, dass ich für eine Weile ein Teil dieser wunderbaren Stadt sein konnte und ein Stückchen von der bördelnden Suppe der Kulturen mit nach Hause nehmen durfte in Form von Erinnerungen, Erfahrungen und unzähligen Fotos. Besonderes freuen mich die analogen Fotos, die ich mir meiner alten sowjetischen Kamera KIEV19M geschossen habe. Die Bilder scheinen mit einem leichten grauen Schleier bedeckt zu sein, was den geheimnisvollen majestätischen Charakter der Stadt wunderbar weitergibt.

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